- Dateiberechtigungen prüfen: Dateien: 644, Verzeichnisse: 755.
- Nicht verwendete Plugins und Themes löschen: Jedes Plugin ist ein potenzielles Sicherheitsrisiko.
- Datenbank-Präfix ändern: Statt «wp_» einen einzigartigen Präfix verwenden.
- XML-RPC deaktivieren: Falls nicht benötigt, verhindert es Brute-Force-Angriffe.
- Sicherheits-Headers konfigurieren: Über .htaccess oder Plugin.
- Malware regelmäßig scannen: Mit Wordfence oder ähnlichen Tools.
Wie verbessere ich die Sicherheit meiner WordPress-Website?
Fortgeschrittene Tipps zur Verbesserung der WordPress-Sicherheit.